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	<title>a p, Autor bei MittelstandsAgentur</title>
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		<title>4 Tipps für Local SEO</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/4-tipps-fuer-local-seo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[a p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 21:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4 Tipps für Local SEO Viele Verbraucher und Kunden informieren sich zunächst im Internet über Suchmaschinen wie Google, wenn sie einen Handwerker oder Dienstleister beauftragen möchten. Local SEO (Search Engine Optimization) beschäftigt sich, wie der Name schon sagt, mit der Suchmaschinenoptimierung. Gute Auffindbarkeit im näheren lokalen Umfeld ist für Handwerker und Dienstleister besonders wichtig. Für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/4-tipps-fuer-local-seo/">4 Tipps für Local SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>4 Tipps für Local SEO</h1>
<p>Viele Verbraucher und Kunden informieren sich zunächst im Internet über Suchmaschinen wie Google, wenn sie einen Handwerker oder Dienstleister beauftragen möchten. Local SEO (Search Engine Optimization) beschäftigt sich, wie der Name schon sagt, mit der Suchmaschinenoptimierung. Gute Auffindbarkeit im näheren lokalen Umfeld ist für Handwerker und Dienstleister besonders wichtig.<br />
<span id="more-76305"></span><br />
<strong>Für die lokale Suche sind drei Faktoren von Bedeutung:</strong></p>
<h5>1. Relevanz</h5>
<p>Stimmen die angezeigten Ergebnisse mit den Leistungen überein, nach denen der Verbraucher gesucht hat? Wer nach einem Friseur sucht, möchte keinen Dachdeckerbetrieb angezeigt bekommen.</p>
<h5>2. Entfernung</h5>
<p>Ist der Handwerker/ Dienstleister in der Nähe angesiedelt? Wer in Hamburg nach einem Klempner sucht, wird keinen aus Hannover beauftragen, wenn dieser als Suchergebnis angezeigt wird.</p>
<h5>3. Bekanntheit</h5>
<p>Ist der Handwerker/Dienstleister in den lokalen Medien zu finden oder führen vielleicht viele Links von lokalen Medien zur Homepage?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Tipp Nr. 1</h5>
<p>Kontaktdaten in Google MyBusiness überall gleich angeben</p>
<p>Bei den Angaben zu Ihrem Unternehmen müssen Sie sehr genau sein: Wenn die Firmenadresse „Lilienstraße 1“ ist, schreiben Sie nicht mal „Lilienstrasse“ oder „Lilienstr.“, denn diese Straßennamen sind für Google nicht das gleiche! Auch bei angebotenen Leistungen müssen sie präzisieren. Falls Sie eine Bäckerei betreiben, die mit zwei Stehtischen ausgestattet ist, sollten Sie sich genau überlegen, ob sie das Schlagwort „Café“ angeben. Kunden, die ein gemütliches Café suchen, könnten enttäuscht die Bäckerei mit Stehtischen verlassen und schlechte Rezensionen abgeben.</p>
<h5>Tipp Nr. 2</h5>
<p>Je besser die Bewertungen, desto höher das Google-Ranking</p>
<p>Sollte ihr Kunde zufrieden sein, bitten Sie ihn doch um ein (positives) Feedback auf Google! Eine Firmenbewertung kann jeder einfach unter dem Button „Rezension“ angeben. Vielfalt, Frequenz und Masse der abgegebenen Bewertungen spielen hierbei eine große Rolle. Portale wie Yelp oder die Gelben Seiten sind in der Google Suche ebenfalls relevant. Ist Ihr Kunde nicht zufrieden gewesen, so versuchen Sie das negative Feedback offline zu besprechen.</p>
<h5>Tipp Nr. 3</h5>
<p>Bilder richtig benennen für Local SEO</p>
<p>Namen wie „Bild2.jpg“ sind für die Suchmaschine nicht eindeutig erkennbar und deshalb nicht relevant, denn der Suchvorgang orientiert sich an den Bildernamen und nicht an den Fotos selbst. Daher sollten Sie immer darauf achten, einige Stichworte in die Beschriftung einzufügen wie zum Beispiel „Dachdecker-Köln-Hausdach-erneuern.jpg“.<br />
Auch die Größe der Bilder spielt eine Rolle: Sie sollten möglichst unter 100KB umfassen. Um schnell geladen werden zu können! Kostenlose Programme wie „TinyPNG“ helfen bei der Anpassung der Bildgröße ohne Qualitätsverluste.</p>
<h5>Tipp Nr. 4</h5>
<p>Der indirekte Einfluss von Social Media</p>
<p>Veröffentlichen Sie weiterhin fleißig Bilder und setzen Sie Posts ab! Für einen Friseur-Salon macht es beispielsweise Sinn, Vorher-Nachher Bilder zu posten. Je mehr Interaktivität auf Ihren sozialen Kanälen herrscht, desto höher sind auch die Klicks auf Ihre Website. Das wiederum führt auch zu einer guten Google-Ranking Position.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/4-tipps-fuer-local-seo/">4 Tipps für Local SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Günstig digitalisieren durch die go-digital Förderung</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/go-digital-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[a p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 20:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mittelstands-agentur.de/?p=76296</guid>

					<description><![CDATA[<p>Günstig digitalisieren durch die go-digital Förderung Sie haben sich dazu entschlossen, einige analoge Prozesse in Ihrem Unternehmen zu digitalisieren, um zukunftsfähig zu bleiben und den Arbeitsalltag langfristig zu erleichtern. Allerdings wissen Sie nicht genau, wo Sie beginnen müssen und was wie umgestellt werden muss? Beratungsleistungen von spezialisierten Agenturen sind an diesem Punkt fast unumgänglich aber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/go-digital-foerderung/">Günstig digitalisieren durch die go-digital Förderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Günstig digitalisieren durch die go-digital Förderung</h1>
<p>Sie haben sich dazu entschlossen, einige analoge Prozesse in Ihrem Unternehmen zu digitalisieren, um zukunftsfähig zu bleiben und den Arbeitsalltag langfristig zu erleichtern. Allerdings wissen Sie nicht genau, wo Sie beginnen müssen und was wie umgestellt werden muss? Beratungsleistungen von spezialisierten Agenturen sind an diesem Punkt fast unumgänglich aber auch ein nicht unerheblicher Kostenfaktor. Die go-digital Förderung bietet Ihnen nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Hilfestellung bei der Suche nach der passenden Agentur.</p>
<h4>Förderung vom Staat</h4>
<p>Das Förderprogramm „go-digital“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, die digitaler werden wollen.</p>
<p><strong>Das Prinzip ist simpel:</strong></p>
<p>Sie wenden sich an eine vom BMWi lizenzierte Digitalisierungs-Agentur und vereinbaren einen ersten Beratungstermin. Eine Auflistung aller Agenturen finden Sie unter: <a href="http://www.innovation-beratung-foerderung.de">www.innovation-beratung-foerderung.de</a>. Wir empfehlen die <a href="https://www.identitaetsverstaerker.com/de/go-digital/">Identitätsverstärker GmbH</a> aus Köln.</p>
<p>Neben der fachkundigen Beratung und Umsetzung „Ihrer“ Projektideen kümmert sich die Agentur auch um die staatlichen Fördermittel. Ob Antragstellung oder Dokumentation – die von Ihnen ausgewählte Digitalisierungs-Agentur ist Ihr Ansprechpartner in allen Belangen.</p>
<p>Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen werden mit einer Förderquote von<br />
50 % auf einen maximalen Beratertagessatz von 1.100 Euro gefördert. Als Begünstigte zahlen Sie nur einen Eigenanteil an das Beratungsunternehmen. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von sechs Monaten.<a href="https://mittelstands-agentur.de/produkt/go-digital-foerdercheck/"> Gerne überprüfen wir, ob Sie förderbar sind.</a></p>
<h4>Was beinhaltet das Förderprogramm?</h4>
<p>Das Programm gliedert sich in drei Module:</p>
<ol>
<li><strong> IT-Sicherheit</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Risiko- und Sicherheitsanalyse von bestehender und geplanter Informations- und Kommunikationstechnik</li>
<li>Maßnahmen zur Initiierung/Optimierung von betrieblichen IT-Sicherheitsmanagementsystemen</li>
<li>Ziel: Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden sowie Minimierung von Risiken durch Cyberkriminalität; selbständiger Betrieb von grundlegenden erforderlichen IT-Sicherheitsmaßnahmen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><strong> Digitale Markterschließung</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Entwicklung einer unternehmensspezifischen Online-Marketing-Strategie</li>
<li>Aufbau einer professionellen, rechtssicheren Internetpräsenz, gegebenenfalls eines eigenen Web-Shops</li>
<li>Nutzung externer Auktions-, Verkaufs- oder Dienstleistungsplattformen sowie Social-Media-Tools, Website-Monitoring und Content-Marketing</li>
<li>nachgeordnete Geschäftsprozesse eines Online-Shops, wie beispielsweise die Warenbereitstellung und Zahlungsverfahren</li>
<li>Ziel: Beratung zu den vielfältigen Aspekten eines professionellen Online-Marketings</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><strong> Digitalisierte Geschäftsprozesse </strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Gesamt- oder Teilprozesse des Unternehmens einschließlich ihrer möglichst sicheren Abwicklung im Unternehmen oder zwischen Unternehmen und Kunden bzw. Geschäftspartnern.</li>
<li>Je nach Wissens-, Erfahrungs- und Umsetzungsstand innerhalb des Unternehmens sind bspw. folgende Beratungs- und Umsetzungsleistungen möglich: Versand- und Retouren-Management, Logistik, Lagerhaltung, elektronische Zahlungsverfahren</li>
<li>Ziel: Arbeitsabläufe im Unternehmen möglichst durchgängig digitalisieren, sichere elektronische und mobile Prozesse etablieren</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong> Machen Sie sich vorab klar, welche und wie viele Module Sie nutzen möchten! Nicht jede akkreditierte Agentur ist für alle drei Module zugelassen. Achten Sie also bei der Wahl der Beratungsagentur darauf, dass diese möglichst für alle drei Module lizenziert wurde. So erhalten Sie ganzheitliche Digitalisierungsmaßnahmen „aus einem Guss“.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>3 Tipps zur Mitarbeitermotivation mit Projektmanagement-Tools</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/3-tipps-zur-mitarbeitermotivation-mit-projektmanagement-tools/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[a p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 20:23:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mittelstands-agentur.de/?p=76292</guid>

					<description><![CDATA[<p>3 Tipps zur Mitarbeitermotivation mit Projektmanagement-Tools Sie haben sich zur besseren Übersicht diverser Abläufe (Kundenmanagement, Personalplanung, etc.) für die Einführung eines Projektmanagement-Tools (bspw. „Trello“) entschieden. Nun ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter motiviert werden an dieser wichtigen Neuerung teilhaben und mitwirken. Wie Sie es schaffen, Ihre Mitarbeiter „ins Boot“ zu holen, erklären wir Ihnen hier: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/3-tipps-zur-mitarbeitermotivation-mit-projektmanagement-tools/">3 Tipps zur Mitarbeitermotivation mit Projektmanagement-Tools</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>3 Tipps zur Mitarbeitermotivation mit Projektmanagement-Tools</h1>
<p>Sie haben sich zur besseren Übersicht diverser Abläufe (Kundenmanagement, Personalplanung, etc.) für die Einführung eines Projektmanagement-Tools (bspw. „Trello“) entschieden. Nun ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter motiviert werden an dieser wichtigen Neuerung teilhaben und mitwirken.</p>
<p><strong>Wie Sie es schaffen, Ihre Mitarbeiter „ins Boot“ zu holen, erklären wir Ihnen hier:</strong></p>
<h4>Tipp Nr. 1: Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter aktiv ein!</h4>
<p>Wenn Sie ein Projektmanagement-Tool einführen, ist es wichtig die Mitarbeiter einzubeziehen. Oft gibt es verbesserungswürdige Abläufe, die man als Vorgesetzter nicht direkt vor Augen hat.</p>
<p>Bevor Sie also anfangen die Projektplanung anzulegen, tauschen Sie sich aus fragen Sie nach Optimierungsvorschlägen. Binden Sie ihre Angestellten aktiv in den Entscheidungsfindungsprozess über die Verwendung des Tools ein – zum Beispiel bei einem gemeinsamen Frühstück im Büro. Das stärkt nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern involviert die Mitarbeiter und sorgt für Transparenz und Klarheit bei diesem wichtigen Schritt für Ihr Unternehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Tipp Nr. 2: Schulung und Anreize</h4>
<p>Mit einer ansprechenden Schulung vermeiden Sie Verwirrung und innere Verweigerung gegenüber dieser wichtigen Neuerung. Motivation resultiert unter anderem daraus, dass der Mitarbeiter weiß, warum und wofür er arbeitet. Eine Belegschaftsversammlung ist unumgänglich.</p>
<p>Erklären Sie Ihren Angestellten in einem ersten Schritt, warum sie sich für dieses Tool entschieden haben und wie Sie gedenken, die bereits von den Mitarbeitern eingebrachten Ideen umzusetzen. Machen Sie deutlich, dass die Anwendung eines solchen Programms langfristig Zeit spart. Ein weiterer Anreiz könnte ein praxisnahes Beispiel für den täglichen Betrieb sein: „Wenn Herr Schmitt um 18 Uhr pünktlich beim Kunden mit der Arbeit fertig wird, muss er seine Stundenzahl und Warenverbrauch zukünftig nur im Tool vermerken und nicht mehr nach Feierabend extra ins Büro kommen.“</p>
<p>Im zweiten Schritt wird das Tool nun vorgestellt und erklärt. Dafür können Sie beispielsweise entsprechende Endgeräte mit dem Tool ausstatten/vorbereiten und jedem Mitarbeiter parallel zur Schulungsrunde an die Hand geben. So haben Ihre Angestellten direkt die Möglichkeit das Programm aktiv kennen zu lernen und aufkommende Fragen sofort zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Tipp Nr. 3: Vertrauen und Kontrolle</h4>
<p>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Nicht immer. Wenn Sie Ihre Angestellten eingehend geschult haben sollten Sie sicher sein, dass jeder weiß, wie er mit dem Tool umgehen muss. Stehen Sie für Rückfragen zur Verfügung und kontrollieren Sie in der ersten Zeit auch die ein oder anderen Abläufe. Aber vertrauen Sie auch darauf, dass Ihre Mitarbeiter den Umgang nach einer zwei- bis dreiwöchigen Einführungsphase erlernt haben.</p>
<p>Sollten Sie nach den ersten Wochen feststellen, dass das Tool noch nicht korrekt angewendet wird, können Sie nochmal eine Art „Crashkurs“ anbieten. Dies könnte sogar von einem Mitarbeiter selbst durchgeführt werden, der seinen Kollegen noch einmal erklärt, worauf zu achten ist.</p>
<p>Wie für alle Veränderungen gilt: Haben Sie Geduld! Langfristig wird Ihnen und Ihren Mitarbeitern die Planung und Übersichtlichkeit der Projekte wertvolle Zeit sparen, die Sie anderweitig besser nutzen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/3-tipps-zur-mitarbeitermotivation-mit-projektmanagement-tools/">3 Tipps zur Mitarbeitermotivation mit Projektmanagement-Tools</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekte im Überblick behalten mit „Trello“</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/projekte-im-ueberblick-behalten-mit-trello/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[a p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 20:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mittelstands-agentur.de/?p=76282</guid>

					<description><![CDATA[<p>Projekte im Überblick behalten mit „Trello“ Gelungenes Projektmanagement ist eine Frage der Planung und Übersicht. Wer zu welchem Zeitpunkt was zu erledigen hat und wann die nächste Deadline ist, ist bei komplexeren Projekten nicht immer direkt zu überblicken. Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag das kostenlose Tool „Trello“ vor, mit dem Sie Ihre Projekte gliedern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/projekte-im-ueberblick-behalten-mit-trello/">Projekte im Überblick behalten mit „Trello“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Projekte im Überblick behalten mit „Trello“</h1>
<p>Gelungenes Projektmanagement ist eine Frage der Planung und Übersicht. Wer zu welchem Zeitpunkt was zu erledigen hat und wann die nächste Deadline ist, ist bei komplexeren Projekten nicht immer direkt zu überblicken. Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag das kostenlose Tool „Trello“ vor, mit dem Sie Ihre Projekte gliedern können (und auf einen Blick eine Gesamtübersicht erhalten).</p>
<p>„Trello“ ist ein onlinebasiertes Programm: mit wenigen Klicks einsatzbereit und benutzerfreundlich. Nach einer kurzen Registrierung mit Ihrer Mail-Adresse können Sie starten.</p>
<p>Das Tool arbeitet mit Hilfe von sogenannten „Boards“, das heißt konkret: Auf dem Bildschirm werden sogenannte Listen und Karten angezeigt, die sich am besten mit Zetteln auf einer Flipchart vergleichen lassen. Sie laden zu Beginn alle verantwortlichen Team-Mitglieder per Email auf Ihr „Trello-Board“ ein und jeder mit Internetanschluss hat sofort von überall Zugriff darauf.</p>
<p>Nun kann jedes Team-Mitglied Listen und Karten anlegen. Das können beispielsweise klassische To-Do Listen sein: Teilen Sie Zuständigkeiten für einzelne Aufgaben ein, wird der entsprechende Mitarbeiter per Email benachrichtigt und verpasst keine Aufgaben mehr. Setzen Sie Deadlines zum Erfüllen der Aufträge, werden Sie automatisch benachrichtigt, wenn der Termin näher rückt. Dokumente aller Art (Rechnungen, Auftragspapiere, Bestellungen, usw.) können hochgeladen werden, sodass jeder Einsicht hat und auf dem neuesten Stand ist. Je nach Fachbereich und Profession kann eine Einteilung nach Aufträgen oder Kunden oder zukünftigen Projekten sinnvoll sein.</p>
<p>Das Projektmanagement-Tool „Trello“ ist vielseitig verwendbar: Klassische ToDo-Listen oder Personaleinsatz-Planung für die kommenden Wochen sind nur zwei Beispiele für die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten. Oft reicht die freie Version auf <a href="http://www.trello.com">www.trello.com</a> für kleine bis mittelgroße Betriebe aus, je nach Board- und Team-Anzahl.</p>
<p>Wie sie Ihre Mitarbeiter motivieren, sich an solchen Neuerungen aktiv einzubringen, lesen Sie hier.</p>
<h4>Schritt für Schritt mit „Trello“ arbeiten:</h4>
<ol>
<li>Ein Board anlegen und Listen bilden, die thematisch oder organisatorisch gegliedert sind.</li>
</ol>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76284" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-1.png" alt="Trello" width="700" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-1.png 943w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-1-300x73.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-1-768x187.png 768w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-1-600x145.png 600w" sizes="(max-width: 943px) 100vw, 943px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Die einzelnen Karten einer Liste mit allen nötigen Infos „füttern“, zum Beispiel mit einer Checkliste oder Beschreibungen.</li>
</ol>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76285" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-2.png" alt="Trello" width="700" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-2.png 941w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-2-150x150.png 150w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-2-300x297.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-2-768x761.png 768w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-2-100x100.png 100w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-2-600x594.png 600w" sizes="(max-width: 941px) 100vw, 941px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Setzen Sie Ihren Aufgaben entsprechende Fristen, um nichts mehr zu verpassen und laden Sie Dokumente zum gemeinsamen Gebrauch hoch.</li>
</ol>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76286" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-3.png" alt="Trello" width="700" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-3.png 941w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-3-290x300.png 290w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-3-768x795.png 768w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-3-600x621.png 600w" sizes="(max-width: 941px) 100vw, 941px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>Letztlich empfiehlt es sich, eine Liste mit erledigten Aufgaben einzurichten, wo abgeschlossene Projekte abgelegt werden können, bevor man sie archiviert.</li>
</ol>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76288" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4.png" alt="Trello Board" width="700" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4.png 943w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4-300x88.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4-768x226.png 768w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4-600x176.png 600w" sizes="(max-width: 943px) 100vw, 943px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76287" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4-1.png" alt="Trello Board" width="700" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4-1.png 941w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4-1-300x98.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4-1-768x251.png 768w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/trello_step-4-1-600x196.png 600w" sizes="(max-width: 941px) 100vw, 941px" /></p>
<h2>Video</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/projekte-im-ueberblick-behalten-mit-trello/">Projekte im Überblick behalten mit „Trello“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die richtige Zielgruppe auf Facebook erreichen</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/die-richtige-zielgruppe-auf-facebook-erreichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[a p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die richtige Zielgruppe auf Facebook erreichen Menschen werden heute online erreicht. Eine wichtige Rolle in der Unternehmenskommunikation kommt den sozialen Medien zu. Zum guten Ton gehört das Facebook-Unternehmensprofil – doch damit beginnt erst das Gespräch mit Kunden und Talenten. Viele KMUs scheuen sich davor, Facebook zur Vermarktung zu verwenden – oder wissen nicht, wie sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/die-richtige-zielgruppe-auf-facebook-erreichen/">Die richtige Zielgruppe auf Facebook erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Die richtige Zielgruppe auf Facebook erreichen</h1>
<p>Menschen werden heute online erreicht. Eine wichtige Rolle in der Unternehmenskommunikation kommt den sozialen Medien zu. Zum guten Ton gehört das Facebook-Unternehmensprofil – doch damit beginnt erst das Gespräch mit Kunden und Talenten. Viele KMUs scheuen sich davor, Facebook zur Vermarktung zu verwenden – oder wissen nicht, wie sie potenzielle Kunden bekommen. Dabei lohnt es sich, Zeit und Mühe in den sozialen Kanal zu investieren. Auch für den Mittelstand. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre Zielgruppe auf Facebook erreichen.</p>
<p><strong>Unternehmen, die Facebook richtig nutzen:</strong></p>
<ul>
<li>erhöhen ihre Bekanntheit</li>
<li>bauen Kundennähe auf</li>
<li>wirken glaubwürdig und menschlich</li>
<li>erreichen Nachwuchstalente</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wir brauchen ein Facebook-Profil! Aber warum?</h4>
<p>KMUs möchten ja gerne. Oder spüren zumindest, dass sie müssten. Aber sie haben es nicht leicht, die Social-Media-Community ist schnelllebig und vor allem schnell gelangweilt. Man hat das Gefühl, man kommt nicht hinterher. Die Folge: Kundschaft bleibt aus, Entscheider sind frustriert, das Unternehmensprofil wird zum virtuellen Staubfänger. Das wird vermieden, wenn Sie die richtigen Fragen stellen.</p>
<p>Und zwar ganz am Anfang:</p>
<p><strong><em>Wer ist meine Zielgruppe? Was interessiert sie? Wie spreche ich sie an?</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wer ist meine Zielgruppe?</h4>
<p>Zunächst muss die Zielgruppe bestimmt werden. Wenden Sie sich an alle, sprechen Sie keinen an. Die 25- bis 34-Jährigen bilden die Altersgruppe mit den meisten Nutzern: 5,9 Millionen männliche Nutzer und 5,1 Millionen weibliche Nutzer sind regelmäßig auf der Plattform aktiv. Zwischen 35 und 44 Jahren sind immerhin noch 7,9 Millionen Menschen auf Facebook. Auffällig ist, dass männliche Nutzer in vier Altersgruppen zahlreicher vertreten sind. F<a href="https://blog.hubspot.de/marketing/social-media-in-deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">acebook ist immer noch das meistgenutzte Netzwerk, Jüngere bewegen sich aber verstärkt auf Instagram und Snapchat.</a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76275" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/zielgruppe_facebook_diagramm.png" alt="Zielgruppe Facebook Diagramm" width="700" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/zielgruppe_facebook_diagramm.png 750w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/zielgruppe_facebook_diagramm-300x180.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/zielgruppe_facebook_diagramm-600x359.png 600w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Analyse via Facebook Insights</h4>
<p>Wenn Sie bereits ein Unternehmensprofil auf Facebook besitzen, bekommen Sie schnell wichtige Einsichten über Ihre Zielgruppen. Wie Sie ein Konto erstellen, erklären wir Ihnen hier. Gehen Sie dafür auf Ihre Unternehmensseite und klicken Sie auf <strong>Insights</strong>. Für den<br />
Anfang lohnt sich schon der Blick auf den Reiter <strong>Personen</strong>. Hier finden Sie demografische Angaben derer, die Sie bisher erreicht haben. So erhalten Sie ein Bild über Alter, Herkunft und Sprache Ihrer Zielgruppe. Unter dem Reiter <strong>Beiträge </strong>können Sie ablesen, wann Ihre Fans (nach Gefällt-mir-Angaben) online sind, wieviel Reichweite Ihre Posts haben und auch welche Beitragsarten am beliebtesten sind.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76276" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/zielgruppe_facebook_diagramm_uhrzeit.png" alt="Zielgruppe Facebook Diagramm_uhrzeit" width="700" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/zielgruppe_facebook_diagramm_uhrzeit.png 943w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/zielgruppe_facebook_diagramm_uhrzeit-300x95.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/zielgruppe_facebook_diagramm_uhrzeit-768x244.png 768w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/zielgruppe_facebook_diagramm_uhrzeit-600x190.png 600w" sizes="(max-width: 943px) 100vw, 943px" /><br />
Wie Sie in der oberen Grafik erkennen, sind die meisten User bei diesem Konto um 12 Uhr mittags aktiv – eine ideale Zeit, um in diesem Zeitraum einen Post zu platzieren.<br />
In den Facebook Insights finden Sie Antworten auf die Frage, wen Sie gerade ansprechen und was gut ankommt. Beitragsarten wie Foto und Video regen zum Interagieren (Liken, Kommentieren, Teilen) an.</p>
<p><strong>In den Insights erhalten Sie unter anderem Informationen über:</strong></p>
<ul>
<li>Alter, Geschlecht</li>
<li>Seitenaufrufe</li>
<li>Beliebtheit und Reichweite der Beiträge</li>
<li>Bevorzugte Beitragsart</li>
<li>Aktivste Tageszeit</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Was ist interessant?</h4>
<p>Wenn Sie erst jüngst ein Unternehmensprofil aufgesetzt haben, haben Sie womöglich noch keine verwertbaren Daten. Versetzen Sie sich in Ihre Besucher, in potenzielle wie auch bestehende Kunden. Was erfährt man als Besucher auf dem Unternehmensprofil? Wie wird er angesprochen? Erzählen Sie, was sie besonders macht, aber gehen Sie auf die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe ein. Probieren Sie es mit Storytelling – und inszenieren Sie sich über relevante Ereignisse, teilen Sie wertvolle Erfahrungen und Wissen mit Ihrem Publikum.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Menschen gehen nicht auf Facebook, um Ihr Unternehmen kennenzulernen, sie möchten mit Freunden in Kontakt bleiben und Unterhalten werden. Behalten Sie das bei Ihrer Strategie im Hinterkopf.</p>
<h4>Wie spreche ich meine Zielgruppe auf Facebook an?</h4>
<p>Facebook dient bereits als Werbeplattform für Kleinunternehmer, Mittelständler und Konzerne. Eine Schwierigkeit: werbende Sprache kommt hier nicht gut an. Menschen erwarten gerade in einem sozialen Netzwerk Gespräche auf Augenhöhe, möchten ernst genommen und unterhalten werden. Dazu gehört ein fließender Austausch im <strong>Kommentarbereich</strong>. Ob Ihre Inhalte richtig sitzen, erfahren Sie, wenn mit einem Beitrag viel interagiert wird.</p>
<h4>Schnell potenzielle Kundschaft erreichen: Facebook Ads</h4>
<p>Weiterhin ist es möglich, bezahlte Kampagnen über Facebook Ads zu starten. Ihre Zielgruppen auf Facebook werden bei Kampagnenstart festgelegt und ausschließlich an diese ausgespielt. Die hohe Dichte an Kundendaten, die Benutzer durch Interaktionen auf Facebook generieren, erleichtert die Anzeigenschaltung ungemein. Aber Vorsicht: auch bezahlte Anzeigen müssen den Nutzer abholen. Geschichten und Gefühle schlagen plumpe Werbebotschaften – fast wie im richtigen Leben.<br />
Kommunikation auf Facebook gehört zu dem Beratungsfeld der digitalen Markterschließung. Das staatliche Förderprogramm „go-digital“ finanziert Ihnen 50 Prozent der Beratungsleistungen in bis zu drei Segmenten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie haben keine Zeit, um sich um Ihr Facebook-Profil zu kümmern? Gerne übernehmen wir dies für Sie. <a href="https://mittelstands-agentur.de/produkt/facebook-unternehmensseite/">Unter diesem Link können Sie Ihr Profil von uns einrichten und pflegen lassen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/die-richtige-zielgruppe-auf-facebook-erreichen/">Die richtige Zielgruppe auf Facebook erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
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		<title>Wie Sie Ihre Google Ads Kampagne einrichten</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/google-ads-kampagne-einrichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[a p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Google Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Google Anzeigen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Sie Ihre Google Ads Kampagne einrichten Google Ads wird von Betrieben und Unternehmen jeder Größe verwendet. Studien beweisen: Besucher, die von einer bezahlten Anzeige Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erreichen, kaufen eher, als wenn diese über die unbezahlte Suchergebnisse kommen. Ganz klar: Klickt jemand auf eine Anzeige, bringt der Nutzer eine höhere Kaufabsicht mit. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/google-ads-kampagne-einrichten/">Wie Sie Ihre Google Ads Kampagne einrichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Wie Sie Ihre Google Ads Kampagne einrichten</h1>
<p>Google Ads wird von Betrieben und Unternehmen jeder Größe verwendet.<br />
Studien beweisen: Besucher, die von einer bezahlten Anzeige Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erreichen, <a href="https://www.wordlead.com/facts/ppc-statistics-adwords-trends/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kaufen eher</a>, als wenn diese über die unbezahlte Suchergebnisse kommen. <strong>Ganz klar:</strong> Klickt jemand auf eine Anzeige, bringt der Nutzer eine höhere Kaufabsicht mit. Am Ende des Artikels wissen Sie, wie Sie Ihre Google-Ads-Kampagne einrichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Google-Ads-Konto erstellen</h4>
<p>Falls Sie noch kein Google-Konto haben, richten Sie es jetzt ein, denn damit bekommen Sie auch Zugang zu Google Ads. Bevor die Kampagne final starten kann, müssen Sie Ihre Zahlungsinformationen im Konto hinterlegen:<br />
Google Ads -&gt; Tools und Einstellungen -&gt; Abrechnungseinstellungen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Zielgruppe bestimmen</h4>
<p>Legen Sie unbedingt vorher fest, wen sie genau von ihren Leistungen überzeugen möchten. Ein 22-Jähriger männlicher Student erwartet eine andere Ansprache als eine alleinerziehende Mutter Mitte 40. Das gilt auch, wenn ein einziges Produkt für unterschiedliche Personen interessant ist. Mit einer cleveren Anzeigenstruktur können Sie problemlos Anzeigen für die jeweilige Zielgruppe aussteuern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ads-Kampagne strukturieren</h4>
<p>Kampagnen sind grundsätzlich wie folgt aufgebaut:<br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76268" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/google_ads_kampagne_uebersicht.png" alt="Google Ads kampagne uebersicht" width="700" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/google_ads_kampagne_uebersicht.png 943w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/google_ads_kampagne_uebersicht-300x109.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/google_ads_kampagne_uebersicht-768x279.png 768w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/google_ads_kampagne_uebersicht-600x218.png 600w" sizes="(max-width: 943px) 100vw, 943px" /><br />
Auf <strong>Kampagnenebene</strong> haben Sie die Gelegenheit Ihre Anzeigen lokal einzuschränken. Möchte Sie beispielsweise nur für Google Nutzer im Raum Hamburg und Köln Anzeigen ausspielen, legen Sie eine Kampagne für Hamburg und eine für Köln an.<br />
Für eine <strong>Anzeigengruppe </strong>erstellen Sie mehrere Anzeigenvariationen. Es ist sinnvoll, pro Anzeigengruppe ein bestimmtes Angebot zu bewerben. Ein Blumenhändler könnte hier ein bestimmtes Bouquet anbieten und durch verschiedene Anzeigen bewerben. Darunter liegen dann thematisch passende Keywords. Bei einem Hochzeitsbouquet wären passende Keywords: blumenbouquet hochzeit, hochzeitsblumen, strauß für hochzeit, etc. Einige Marketer erstellen sogar Anzeigengruppen, die nur auf ein einziges Keyword ranken. Sie möchten damit die Relevanz der Anzeige zu einem bestimmten Suchbegriff erhöhen.</p>
<h4>Anzeigen schreiben</h4>
<p>Steht die Struktur, verfassen Sie die einzelnen Anzeigen. Was Sie konkret beachten müssen, erklärt Google <a href="https://support.google.com/google-ads/answer/1722117?co=ADWORDS.IsAWNCustomer%3Dfalse&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.<br />
Lassen Sie unbedingt die Keywords, die der Gruppe unterlegt sind, in den Titel einfließen.</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong><br />
Jemand googelt nach dem Begriff „hochzeitsblumen“ sieht er womöglich mehrere Anzeigen. Im Titel der ersten Anzeige steht „Kaufen Sie jetzt Hochzeitsblumen“ und in der zweiten Anzeige „Bouquets für die Hochzeit“ – welche Anzeige passt zur Suche? Inhaltlich stehen sich beide nahe. Lese ich jedoch genau den Begriff, den ich eingeben habe, fühle ich mich direkter angesprochen und klicke wahrscheinlicher auf die erste Anzeige.<br />
Die Beschreibung muss den Leser sofort überzeugen. Dafür haben Sie nur Platz für eine präzise und einfache Sprache. Ein Nutzer muss sofort verstehen, was er bei ihnen bekommt und was er für Vorteile hat.<br />
Abgerundet wird die Anzeige mit einem Call-to-Action im letzten Satz: „Lernen Sie uns jetzt kennen“ oder „Besuchen Sie uns jetzt“ sind gängige Varianten. Probieren Sie unterschiedliche Call-to-Action-Sätze in den Anzeigenvarianten aus. Wenn die Kampagne läuft, können Sie sehen, welche der Anzeigen bessere Ergebnisse erzielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Keyword-Recherche</h4>
<p>Im Vorfeld sollte man sich darüber klar sein, bei welchen <strong>Suchbegriffen</strong> (Keyword) die Anzeige geschaltet werden soll. Dies geschieht vor der eigentlichen Schaltung, da entsprechend Überschriften und Fließtext der <strong>Zielseite</strong> (Landingpage) an die Keywords angepasst werden.<br />
Google Ads erhöht die Chance auf Sichtbarkeit in den Google Ergebnissen. Damit konkurrieren Sie nicht mit den Sucherergebnissen der organischen Suche. Klickt jemand auf Ihre Anzeige, beginnt das Verkaufsgespräch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Die Nutzererfahrung auf der Website</h4>
<p>In wenigen Sekunden entscheidet sich, ob ein Benutzer weiterstöbert oder nicht. Findet der Besucher direkt das, was ihm in der Anzeige versprochen wurde? Falls Sie ein Produkt angeworben haben, das nicht sofort auf der Zielseite zu sehen ist oder nicht die wichtigsten Informationen dazu enthält, riskieren Sie, dass der Besucher schnell die Seite wieder verlässt.</p>
<p><strong>Das sollte Ihre Webseite vorweisen:</strong></p>
<ul>
<li>Ansprechendes, benutzerfreundliches Design</li>
<li>Überzeugende und klar formulierte Texte</li>
<li>Call-to-actions</li>
<li>Kurze Ladezeiten</li>
<li>Testimonials von zufriedenen Kunden</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Conversion-Tracking einrichten</h4>
<p>Möchten Sie nachvollziehen, wenn jemand Ihr Kontaktformular ausgefüllt oder sich für den Newsletter angemeldet hat? Solche Interaktionen können als Conversions erfasst werden. Google hat diesbezüglich eine <a href="https://support.google.com/google-ads/answer/1722022?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">detaillierte Anleitung</a> verfasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Professionelle Online-Werbung</h4>
<p><a href="https://mittelstands-agentur.de/produkt/online-werbung-inkl-mediabudget/">Das alles scheint Ihnen zu viel Aufwand? Gerne bieten wir Ihnen hier professionelle Unterstützung für Ihre Online-Werbung an.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was eine Projektmanagement-Software leistet – und was nicht</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/was-eine-projektmanagement-software-leistet-und-was-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[a p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was eine Projektmanagement-Software leistet – und was nicht Wer kennt es: lange Meetings, ungenaue Briefings, keine Klarheit der Zuständigkeiten im Projekt. Die Liste an herausfordernden Situationen in der Zusammenarbeit ist ebenso lang wie bekannt. Aufgaben organisieren, verwalten, auf Änderungen reagieren, terminliche Verpflichtungen einhalten und sich mit Beteiligten absprechen – diese Punkte sind im Projekt die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/was-eine-projektmanagement-software-leistet-und-was-nicht/">Was eine Projektmanagement-Software leistet – und was nicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Was eine Projektmanagement-Software leistet – und was nicht</h1>
<p>Wer kennt es: lange Meetings, ungenaue Briefings, keine Klarheit der Zuständigkeiten im Projekt. Die Liste an herausfordernden Situationen in der Zusammenarbeit ist ebenso lang wie bekannt. Aufgaben organisieren, verwalten, auf Änderungen reagieren, terminliche Verpflichtungen einhalten und sich mit Beteiligten absprechen – diese Punkte sind im Projekt die großen Hürden. Im selben Zug steigt die Nutzung sogenannter Projektmanagement-Software. Zugegeben: Damit lösen sich nicht alle Schwierigkeiten in Luft auf. Sie können aber vieles vereinfachen. In diesem Artikel erhalten Sie eine Übersicht über die Möglichkeiten von Projektmanagement-Tools sowie eine Liste an etablierten Systemen.</p>
<h4>Worin unterstützt die Software</h4>
<p>PM-Tools helfen, Projektziele zu erreichen. Sie machen Kostenverläufe, Aktivitäten und Fortschritte in einheitlicher Form sichtbar. Kurzum: Sie fördern die Transparenz und die Übersicht in Projekten. Da Softwarelösungen für Projektmanagement oft sehr umfassend sind, werden im Folgenden die am meisten genutzten Funktionen betrachtet.</p>
<p>Fast ein Viertel der Anwender nutzt Projektmanagement-Software für sein <strong>Zeitmanagement</strong>, darauf folgt die <strong>Verwaltung von</strong> <strong>Aufgaben</strong> <strong>und</strong> <strong>von</strong> <strong>Dokumenten. </strong>Diese sind bei der täglichen Verwendung eines Projektmanagement-Tools eng miteinander verzahnt:</p>
<p>Für jede Aufgabe innerhalb eines Projektes kann der zeitliche Aufwand bis hin zur Deadline in den meisten Systemen vermerkt werden. Projektmanager erhalten eine Übersicht über die Auslastung jedes Mitarbeiters und weisen gezielt die Aufgaben an Mitglieder mit freien Kapazitäten zu. Durch <strong>Zeiterfassung</strong> wird der tatsächliche Arbeitsaufwand einer Aufgabe festgehalten.</p>
<p>Vom zugeteilten Job aus werden geleistete Stunden ins Rechnungs- bzw. Buchungssystem geleitet. Außerdem erlauben viele Systeme das Anfügen von Dokumenten, Bildmaterial etc. – das erleichtert die Dokumentation der Tätigkeiten und sammelt das relevante Arbeitsmaterial zentral am Job.</p>
<p>Es gibt PM-Tools, die zahlreiche Erweiterungen und Funktionen besitzen. Erweiterungen werden benötigt, wenn Sie das papierlose Büro umsetzen möchten. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Buchhaltung digitalisieren.</p>
<h4>Was die Software nicht leistet</h4>
<p>Ein Projektmanagement-Tool, das zu Ihnen passt, kann immensen Einfluss auf viele <strong>Geschäftsprozesse</strong> haben. Sind Ihre Mitarbeiter geschult, können diese schnell und effizient mit dem Tool arbeiten. Hat ein Entscheider den Nutzen eines Tools erkannt und die Software implementiert, so beginnt der <strong>Einarbeitungsprozess</strong>.</p>
<p>Das Tool leistet weder die Überzeugungsarbeit, noch legt sie den konkreten Arbeitsablauf fest. Am anfänglichen Beispiel des ungenauen Briefings werden die Leistungen eines PM-Tools deutlich: Durch die Aufgabenverwaltung erhalten Chef und Mitarbeiter eine Übersicht – indes kann ein Briefing in Textform genau dem Job zugeordnet werden. Man kann nachvollziehen, welche Aufgabe auf welche Weise auszuführen ist, doch auch nur, wenn eine Aufgabe klar formuliert festgehalten wurde. Kommunikationsfähigkeit und technisches Verständnis sind elementar bei der Verwendung eines Projektmanagement-Tools.</p>
<h4>Haben die Mitarbeiter den Mehrwert der Software verstanden &amp; entsteht ein Nutzen für den Einzelnen?</h4>
<p>In erster Linie entscheiden Unternehmen sich aus wirtschaftlicher Sicht für neue Methoden. Das Tool spart womöglich Zeit und Kosten – doch was zieht der Mitarbeiter davon für einen Nutzen? Lassen Sie Mitarbeiter am Sinn der Einführung teilhaben und verdeutlichen Sie die individuellen Vorteile.</p>
<p><strong>Bewährte Lösungen für Sie:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.zoho.eu/projects/">ZOHO Projects</a></li>
<li><a href="https://monday.com/">Monday.com</a></li>
<li><a href="https://www.wrike.com/">Wrike</a></li>
<li><a href="https://asana.com/de">Asana</a></li>
</ul>
<p>Die meisten Tools sind in der Regel kostenpflichtig. <a href="https://t3n.de/news/projektmanagement-kostenlos-scrum-kanban-gantt-555168/">Hier</a> gibt es einen Artikel über kostenlose Alternativen. Einen eigenen Artikel haben wir über das kostenlose Tool Trello geschrieben.</p>
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		<title>In wenigen Schritten zum Facebook Unternehmensprofil</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/in-wenigen-schritten-zum-facebook-unternehmensprofil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[a p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mittelstands-agentur.de/?p=76253</guid>

					<description><![CDATA[<p>In wenigen Schritten zum Facebook Unternehmensprofil Gekonnte Kommunikation im Social Media ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden. Facebook existiert seit 15 Jahren! Es hat 32 Millionen Nutzer allein in Deutschland. Davon melden sich 24 Millionen täglich an. Ein Unternehmenskonto, dass regelmäßig bespielt wird, lohnt sich heutzutage immer noch enorm. Sie haben noch keines angelegt? Im folgenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/in-wenigen-schritten-zum-facebook-unternehmensprofil/">In wenigen Schritten zum Facebook Unternehmensprofil</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>In wenigen Schritten zum Facebook Unternehmensprofil</h1>
<p>Gekonnte Kommunikation im Social Media ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden.<br />
Facebook <strong>existiert seit 15 Jahren</strong>! Es hat <strong>32 Millionen Nutzer</strong> allein in Deutschland. Davon melden sich 24 Millionen täglich an. Ein Unternehmenskonto, dass regelmäßig bespielt wird, lohnt sich heutzutage immer noch enorm. Sie haben noch keines angelegt? Im folgenden Artikel erfahren Sie <strong>Schritt für Schritt</strong>, wie es geht.</p>
<h4>Erstellen der Unternehmensseite</h4>
<p>Sie erstellen eine Unternehmensseite von Ihrem privaten Profil aus. Sind Sie noch nicht angemeldet, klicken Sie die auf <a href="http://www.facebook.de">www.facebook.de</a> unter dem grünen „Registrieren“-Button auf „Erstelle eine Seite für einen Star, eine Band oder ein Unternehmen.“<br />
Sind Sie bereits mit Ihrem Konto eingeloggt, klicken Sie auf den nach unten zeigendem Pfeil in der oberen Leiste und dann auf „Mehr anzeigen“.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-76255" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step1-300x60.png" alt="Facebook Unternehmensprofil" width="300" height="60" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step1-300x60.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step1-600x120.png 600w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step1.png 375w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dann klicken Sie auf die Schaltfläche:</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76257" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step2.png" alt="Facebook Unternehmensprofil" width="200" height="45" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step2.png 200w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step2-600x135.png 600w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><br />
Sie wählen dann die Kategorie „Unternehmen oder Marke“ aus, indem Sie auf „Los geht’s klicken. Im selben Fenster öffnet sich nun ein Formular, das Sie Schritt für Schritt ausfüllen.<br />
Geben Sie Ihren Namen für die Seite ein, denkbar ist Ihr Unternehmensname. Wählen Sie dann die passende Kategorie aus. Hier kann es sein, dass Sie ein wenig ausprobieren müssen, bis Sie eine passende Sparte gefunden haben.<br />
<strong>Wichtig:</strong> Sie müssen hier Ihre Anschrift angeben, sonst kommen Sie nicht zum nächsten Feld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Hochladen von Profil- und Titelbild</h4>
<p>Haben Sie das geschafft, fragt Sie Facebook direkt nach Ihrem Profilbild. Jetzt ist die Chance, beispielsweise Ihr Logo hochzuladen.<br />
<strong>Achten Sie auf die richtigen Maße:</strong> Die bestmögliche Qualität erreichen Sie mit einem <strong>Bildformat von 960 x 960 Pixel.</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-76258" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step3-300x188.png" alt="Facebook Unternehmensprofil" width="300" height="188" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step3-300x188.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step3-600x375.png 600w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step3.png 672w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Genauso gehen Sie auch für Ihr Titelbild vor. Hier benötigen Sie die Maße von mindestens 400 x 150 Pixel. Doch aufgepasst: Es gibt diesbezüglich viele Diskussionen für das passende Format – entscheidend ist unter anderem, ob Sie auf Mobile- oder Desktopansicht optimieren. Lesen Sie hierfür den Artikel von <a href="https://allfacebook.de/features/facebook-verrat-die-perfekte-einstellung-furs-coverfoto" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allfacebook.de</a> für mehr Informationen zum Titelbild.<br />
Haben Sie noch kein Profil- oder Titelbild, weil Sie womöglich noch von einem Dienstleister produziert werden, überspringen Sie diese Schritte vorerst. Es wird allerdings dringend empfohlen dies nachzuholen, bevor sie erste Abonnenten gewonnen haben.<br />
Den dritten Punkt zum Thema „Online-Buchungen“ überspringen Sie an dieser Stelle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Seite für weitere Bearbeitung für Öffentlichkeit unsichtbar machen</h4>
<p>Nun ist Ihre Seite erstellt, aber Sie befindet sich noch im Aufbau. Es empfiehlt sich, die Seite vorerst für die Öffentlichkeit unsichtbar zu machen. Gehen Sie hierfür in die Einstellungen (rechts über dem Titelbild). Unter dem Reiter „Allgemein“ finden Sie die Einstellung „Sichtbarkeit der Seite“. Setzen Sie den Punkt auf „Seite nicht veröffentlicht“ und Sie können in Ruhe Ihr Profil bearbeiten, ohne dass ein Besucher ein unfertiges Ergebnis vorfindet. In unserem Fall ist der Grund „Die Seite ist noch nicht fertiggestellt“.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-76259" src="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step4-300x213.png" alt="Facebook Unternehmensprofil" width="300" height="213" srcset="https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step4-300x213.png 300w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step4-600x426.png 600w, https://mittelstands-agentur.de/wp-content/uploads/2019/08/facebook_unternehmensprofil_step4.png 658w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Seiteninformationen hinzufügen</h4>
<p>Nun haben Sie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, um das Profil Ihren Anforderungen anzupassen. Fügen Sie als erstes weitere Seiteninformationen hinzu. Diese sind für Ihre künftigen Besucher besonders interessant:</p>
<ul>
<li>Kurze Beschreibung Ihres Unternehmens</li>
<li>Weitere Kategorien</li>
<li>Telefonnummer</li>
<li>Website-Adresse</li>
<li>E-Mail</li>
<li>Öffnungszeiten</li>
<li>Impressum</li>
<li>Datenrichtlinie</li>
<li>Preisklasse der Produkte &amp; Dienstleistungen</li>
</ul>
<p><strong>Wichtig: Impressum &amp; Datenrichtlinie sind Pflicht in Deutschland</strong><br />
Nach der Gesetzeslage in Deutschland (ebenso Österreich und Schweiz) sind Sie dazu verpflichtet, ein Impressum sowie einen Link zur Datenrichtlinie anzugeben. Die Plattform e-recht24.de bietet wertvolle Informationen zu diesem Thema sowie einen kostenlosen Generator.<br />
Geschafft! Möchten Sie erfahren, wie Sie Ihre Zielgruppe nun erreichen? Wir gehen tiefer ins Detail und erklären Ihnen, wie Sie auf Facebook Ihre Bekanntheit steigern, Kundennähe aufbauen und dabei glaubwürdig wirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/in-wenigen-schritten-zum-facebook-unternehmensprofil/">In wenigen Schritten zum Facebook Unternehmensprofil</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschäftsprozesse digitalisieren &#8211; die papierlose Buchhaltung</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/geschaeftsprozesse-digitalisieren-die-papierlose-buchhaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[a p]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschäftsprozesse digitalisieren &#8211; die papierlose Buchhaltung Geschäftsprozesse zu digitalisieren scheint für viele – vor allem traditionelle – Betriebe ein Dorn im Auge: Digitalisieren, „weil es andere eben auch machen“. Das muss zwingend nicht sein. Denn wem klar ist, dass die Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern durchaus Mehrwert bietet, der sieht Chancen statt Ärgernisse. Beliebt sind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Geschäftsprozesse digitalisieren &#8211; die papierlose Buchhaltung</h1>
<p>Geschäftsprozesse zu digitalisieren scheint für viele – vor allem traditionelle – Betriebe ein Dorn im Auge: Digitalisieren, „weil es andere eben auch machen“. Das muss zwingend nicht sein. Denn wem klar ist, dass die Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern durchaus Mehrwert bietet, der sieht Chancen statt Ärgernisse. Beliebt sind derzeit alle möglichen Projekte, weil sie das Label „digital“ besitzen. Doch muss man sich als Unternehmer überlegen, in welchen Geschäftsbereichen Optimierungsbedarf herrscht und wo digitalisierte Lösungen eine sinnvolle Erweiterung der Praxis darstellen.</p>
<p>Das papierlose Büro ist ein gern genutztes Schlagwort in der Digitalisierungs-Debatte. Wir werden konkreter und erklären Ihnen, wie Sie Geschäftsprozesse digitalisieren – anhand des Beispiels <strong>Buchhaltungssoftware</strong>. Warum sich die papierlose Buchhaltung lohnt, erfahren Sie in diesem Artikel.</p>
<h3>Was für Buchhaltungssoftware spricht</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Schnellere, effizientere Abwicklung</h5>
<p>Statt zuvor viele Umschläge vorzubereiten, können Dokumente digital überprüft und weitergeleitet werden. Verantwortliche können Rechnungen nun schneller lesen, abnehmen und bezahlen.</p>
<h5>Genaue Dokumentation möglich</h5>
<p>In einem größeren System liegen alle geordneten Rechnungen ab und sind für jeden zuständigen Mitarbeiter <strong>jederzeit einsehbar</strong>.</p>
<h5>Schutz der Umwelt</h5>
<p>Die Natur profitiert: Rohstoffe werden geschont und es entsteht weniger Papiermüll.</p>
<h5>Zugang ist nicht mehr ortsgebunden</h5>
<p>Ob Chef, Mitarbeiter, Steuerberater: mit einem eingerichteten und autorisierten Zugang kann jeder von seinem beliebigen Standort aus auf das Dokument zugreifen – mit seinem Smartphone, Tablet oder Laptop.</p>
<h5>Einsparen von Betriebs- und Personalkosten</h5>
<p>Die Kosten für Papier werden auf ein Minimum reduziert – und Mitarbeiter haben mehr Zeit für andere Projekte.</p>
<h5>Ein analoger Prozess</h5>
<p>In der Buchhaltung wie in anderen Bereichen wird heute noch sehr analog gearbeitet. Buchhalter drucken die Papierdokumente aus, prüfen und stempeln sie ab, um sie händisch an den Vorgesetzten zu übergeben. Dieser Aufwand wirkt überschaubar. Doch je größer ein Betrieb, desto länger sind die Handlungsketten.<br />
Ein Zulieferer erhält eine Zahlung: Ausgedruckte Kopien der Rechnungen werden vorbereitet, einzeln verpackt, beschriftet, um diese zum Chef, zum Steuerberater und letztendlich zum Zulieferer selbst zu senden. Das kostet neben Porto auch wertvolle Arbeitszeit der Mitarbeiter, die die Post schließlich öffnen und in ein Aktenarchiv einordnen.</p>
<h5>Papierlos buchhalten</h5>
<p>Heute setzen Unternehmen vermehrt auf papierlose Buchhaltung. Via Online-Bestellformular wird eine Rechnung erstellt, die am Computer direkt geprüft wird. Im Anschluss kann das Dokument über ein digitales Buchhaltungssystem für alle weiteren Zuständigen verfügbar gemacht werden – unabhängig vom Standort der beteiligten Personen. Abnahme und Zahlung erfolgen von der Geschäftsführung direkt.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Diese Buchhaltungssysteme können auch Teil einer größeren Softwarelösung, etwa eines <strong>Projektmanagement-Tools</strong> oder eines CRM-Systems, sein.</p>
<h5>Hinter jeder Optimierung steht eine Digitalstrategie</h5>
<p>Es gibt viele Wege, um Geschäftsprozesse zu digitalisieren – auf jedes Unternehmen haben diese Optimierungen einen Einfluss auf die Wertschöpfung. Das papierlose Büro wäre daher Teil einer übergeordneten Digitalstrategie. Sie interessieren sich für Förderungen von Digitalisierungsprozessen? Lesen Sie unseren Artikel dazu.</p>
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		<title>Ihre Kunden digital erreichen – eine Übersicht</title>
		<link>https://mittelstands-agentur.de/unternehmenswebseite-ihre-kunden-digital-erreichen/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 13:53:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitale Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihre Kunden digital erreichen – eine Übersicht Die Unternehmenswebseite Die Unternehmenswebseite steht im Zentrum Ihres Auftritts im Internet. Sucht jemand auf Google Ihr Unternehmen, dann steht ganz oben die eigene Homepage. Selbst, wenn Sie andere Kanäle bespielen möchten, ist Ihre Webseite Nummer eins auf der Prioritätsliste. Kurz gesagt: Als Unternehmer keine professionelle Webseite zu haben, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ihre Kunden digital erreichen – eine Übersicht</h1>
<h3>Die Unternehmenswebseite</h3>
<p>Die Unternehmenswebseite steht im Zentrum Ihres Auftritts im Internet. Sucht jemand auf Google Ihr Unternehmen, dann steht ganz oben die eigene Homepage. Selbst, wenn Sie andere Kanäle bespielen möchten, ist Ihre Webseite <strong>Nummer eins </strong>auf der Prioritätsliste.</p>
<p>Kurz gesagt: Als Unternehmer keine professionelle Webseite zu haben, ist nicht empfehlenswert.</p>
<p>Machen Sie sich folgendes klar: Digitale Marketingstrategien haben nicht immer die Webseite im Fokus, doch Sie ist im Internet der Dreh- und Angelpunkt bei der Kunden- und Mitarbeitergewinnung. Kunden und potenzielle Bewerber landen zufällig auf der Startseite oder stoßen bewusst darauf, weil Sie auf anderen Kanälen auf Sie aufmerksam geworden sind.</p>
<p>Der gesamte Bereich der Suchmaschinenoptimierung und das Schalten von Google Anzeigen ist <strong>ohne eine Unternehmenswebseite überhaupt nicht möglich</strong>. Denn jede Maßnahme zielt im ersten Schritt darauf ab, Besucher auf Ihre Webseite zu bringen. <a href="https://mittelstands-agentur.de/produkt/website-basis/">Gerne erstellen wir Ihnen eine professionelle Unternehmensseite</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was kommt auf meine Webseite?</h3>
<p>Jedes Unternehmen tritt anders in die Öffentlichkeit, im besten Fall wie eine einzigartige Persönlichkeit. Ähnlich verhält es sich mit der Webseite. Aber natürlich müssen Sie das Rad nicht neu erfinden. Es gibt Elemente, die immer in eine Webseite verbaut werden. Die Anordnung und Navigation ist das, was eine Webseite in der Regel einzigartig macht:<strong> </strong></p>
<h4>Menü</h4>
<p>Ein gut strukturiertes Menü hilft dem Besucher, sich zu orientieren und das zu finden, wonach er sucht. Klassische Menüpunkte sind: „Über uns“, „Unsere Leistungen“, „Kontakt“ und “Blog”.</p>
<h4>Webtexte</h4>
<p>Auch Worte verkaufen. Sie führen den Nutzer sprachlich durch die Webseite. Professionelle Texter bauen Handlungsempfehlungen wie „Lesen Sie hier weiter“ oder „Bestellen Sie jetzt“ in die Seite ein. Das hilft den Leser bei seiner Suche.</p>
<h4>Design</h4>
<p>Das Design ist der optische rote Faden deiner Seite. Richtig umgesetzt, beweist das Design auf den ersten Blick, wie einzigartig Ihr Unternehmensauftritt ist.<strong> </strong></p>
<h4>Bildmaterial</h4>
<p>Fotos vom Unternehmen, Porträtbilder von Mitarbeitern und Dokumentationen umgesetzter Leistungen sind gesammelt auf der Webseite verankert. Auch hier haben Sie die Chance, sich persönlich und kundennah zu präsentieren. Schließlich macht man lieber Geschäfte mit einem Menschen hinter der Webseite.<strong> </strong></p>
<h4>Video</h4>
<p>In vielen Fällen ist es zielführend, Videos einzubinden, damit Besucher länger auf Ihrer Seite verweilen, sich informieren und Angebote wahrnehmen. Bilder und Videos dürfen auch gerne auf Social-Media-Kanälen gepostet werden. Für die Webseite bietet es sich an, Video-Inhalte unterzubringen, die für längere Zeit für Besucher interessant sind. <strong>Tipp:</strong> Ihr neuster Imagefilm oder ein Vorstellungsvideo von Mitarbeitern.</p>
<h4>Social Media</h4>
<p>Social Media ist ein weites Feld im Marketing. Allein, da es sehr viele Plattformen gibt, auf denen Unternehmen mit Nutzern in Kontakt kommen. Außerdem verlangt jeder Kanal, von Facebook bis Xing, andere Strategien und Maßnahmen. Um Ihnen eine Übersicht zu verschaffen, werden die wichtigsten Plattformen aufgezählt.</p>
<h4>Facebook</h4>
<p>Marc Zuckerberg gründete Facebook im Jahr 2004. Heute hat es allein in Deutschland über 32 Millionen Nutzer. Damit ist es das größte Netzwerk. Besonders aktiv ist hier die <strong>Altersgruppe zwischen 24 und 35 Jahren</strong>. Hier können Textbeiträge, Fotos wie auch Videos gepostet werden, um Ihre Zielgruppe anzusprechen. Seit einiger Zeit gibt es die <strong>Facebook Ads</strong>, mit dem Sie bezahlte Werbung für Facebook-Nutzer schalten können.</p>
<h4>Instagram</h4>
<p>Ganz klarer Fokus der beliebten App liegt auf Fotos und Bildern. Keiner liest gerne auf Instagram, sie holen die Nutzer mit visuellen Botschaften ab. Hashtags und kurze Texte begleiten den Bild- oder Videopost. Neuerdings gibt es auch <strong>Instagram TV</strong>, wo längere Videosequenzen hochgeladen werden dürfen.</p>
<h4>Youtube</h4>
<p>Das ehemals eigenständige Portal Youtube gehört es seit 2006 zu Google. Der Schwerpunkt liegt im bewegten Bild: Jede Minute werden 400 Stunden (!) Video-Material hochgeladen.  Hier sind auch längere Videosequenzen erwünscht. Hier können Sie ausführliche Anleitungen hochladen oder komplexe Sachverhalte darstellen.</p>
<h4>LinkedIn &amp; Xing</h4>
<p>LinkedIn und Xing sind soziale Plattformen, die das Augenmerk auf beruflichen Netzwerken legen. Mit Gründung im Jahr 2002 (LinkedIn) und 2003 (Xing) sind beide Plattformen älter als Facebook. Nutzer knüpfen vorrangig berufliche, aber auch private Kontakte. LinkedIn und Xing eignen sich für die Personalsuche – Unternehmen können sich gezielt als attraktiver Arbeitgeber positionieren und potenzielle Bewerber erreichen.</p>
<h4>Google</h4>
<p>Die Zahl der Internetnutzer, die Google nicht verwenden, kann man an der Hand abzuzählen. Dementsprechend viel Potenzial lassen Unternehmer liegen, wenn Sie nicht auf Google sichtbar sind. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten – sie können für optimale Resultate kombiniert werden, doch sind sie einzeln umsetzbar. Beachten Sie: Jede Maßnahme ist unterschiedlich zeitintensiv und kostenintensiv. Und: Sie benötigen <strong>auf jeden Fall</strong> eine Unternehmenswebseite.</p>
<h4>Google My Business</h4>
<p>Eine kostenlose und sehr schnelle Maßnahme, um in der bekannten Suchmaschine sichtbar zu werden. Sucht jemand Ihr Unternehmen auf Google, so findet er Sie kompakt auf Ihrem Google-My-Business-Profil. Außerdem geben Kunden Bewertungen und Kommentare über Sie ab, die Sie als wertvolle Referenzen verwenden können. Wie Sie ein Profil erstellen, erfahren Sie hier.</p>
<h4>Google Ads</h4>
<p>Bezahlte Anzeigen können in den Sucheinträgen von Google via Ads (früher: Adwords) geschaltet werden. Im Vergleich zur Suchmaschinenoptimierung weist die bezahlte Suche einen enormen Vorteil auf: Nach Eingabe Ihre Kontoinformationen können Sie die Werbung schalten. Sie ist sofort auf Google sichtbar. Wie Sie sich auf eine Ads-Kampagne vorbereiten, erfahren Sie in diesem Artikel .</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung (SEO)</h4>
<p>Je nach Suchbegriff werden auf Google bestimmte Seiten ausgegeben. Die Reihenfolge wird als <strong>organisches</strong> <strong>Ranking</strong> bezeichnet. Google analysiert in regelmäßigen Abständen Webseiteninhalte und bewertet diese nach eigenen Kriterien. Im Vordergrund steht eine positive Nutzererfahrung. Findet ein Besucher auf Ihrer Webseite das, was er mit seinem Suchbegriff finden möchte, bekommt die Seite eine bessere Platzierung auf Google. SEO ist ungeheuer komplex und bedarf vieler Analysen, auf deren Grundlage Inhalte erstellt werden und technische Voraussetzungen erfüllt werden. Suchmaschinenoptimierung ist daher an eine <strong>langfristige Strategie</strong> geknüpft und bedarf professioneller Betreuung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mittelstands-agentur.de/unternehmenswebseite-ihre-kunden-digital-erreichen/">Ihre Kunden digital erreichen – eine Übersicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://mittelstands-agentur.de">MittelstandsAgentur</a>.</p>
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